Daniel Kunert - Musik-Medienhaus
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Personen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Komponisten, Autoren und Herausgeber vor.

Behrends, Albert

geboren am 07.11.1940 in Leer
Studium der Kirchenmusik mit A-Examen bei Werner Immelmann in Hannover
Meisterkurse für Orgel-Improvisation bei Jean Guillouu in Zürich
1974-2002 Kantor und Organist an der Wilhadikirche in Stade und Kirchenmusikdirektor im Sprengel Stade mit überregionalen Aufgaben als Bezirksfachberater
1990 Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Albert Behrends verstarb am 16.04.2016 in Stade.


Veröffentlichungen in unserem Verlag:
Behrends, Albert - 12 kleine Choralfantasien im alten Stil zu Luther-Chorälen

Bergemann, Siegfried

Siegfried Bergemann wurde am 6. Januar 1935 in Dorsten/Westf. geboren. Durch den baldigen Umzug seiner Eltern ins Rheinland wurde Krefeld seine "Heimatstadt".

1952 begann er das Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Folkwang-Schule Essen-Werden.
1959 A-Examen

1959-1963 Meisterklasse für Orgel (KMD Prof. Siegfried Reda)
1962 Folkwang-Leistungspreis für Orgelspiel
1963-1964 Kapellmeister-Studium an der Folkwang-Hochschule Essen-Werden (GMD Prof. Heinz Dressel)

Anstellungen als Kirchenmusiker:
1955-1957 nebenamtlicher Chorleiter und Organist in Krefeld

Danach hauptamtliche Anstellungen in

  • Essen 1957
  • Aurich, Ostfriesland (1965), hier Gründung und Leitung des Ostfriesischen Reda-Chores
  • Weißenburg in Bayern (1973), Kirchenmusiker und Bezirkskantor

1987 Ernennung zum Kirchenmusikdirektor aufgrund seiner besonderen Verdienste im Einsatz für die zeitgenössische Kirchenmusik
seit 1998 im Ruhestand


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Bergemann, Siegfried - Werkverzeichnis "Siegfried Reda"

Bräuer, Felix

Geboren 1988 in Görlitz und aufgewachsen in der zweisprachigen sächsischen Stadt Bautzen erhielt Felix Bräuer mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Dem schloss sich eine musikalische Grundausbildung in Musiktheorie und Hauptfach Klavier an der Kreismusikschule Bautzen an. Zeitgleich erhielt er Orgelunterricht beim Bautzener Organisten und Kantor der St. Michaeliskirche, Danny Schmidt. Von 2008 bis 2012 studierte Felix Bräuer an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden katholische Kirchenmusik und erwarb im Juli 2012 sein B-Diplom. Zu seinen Lehrern zählten u.a. Prof. Dr. Dr. h.c. Christfried Brödel (Chorleitung), Prof. Sabine Bräutigam (Klavier), Prof. Gertrud Günther (Gesang) sowie Merit Eichhorn und Domorganist der Dresdener Kathedrale Thomas Lennartz (künstlerisches Orgelspiel / liturgisches Orgelspiel). 2011 absolvierte Felix Bräuer ein kirchenmusikalisches Praktikum am Hohen Dom zu Paderborn. Dem Kirchenmusikstudium schloss sich ein einjähriges künstlerisches Aufbaustudium beim Kreuzorganisten Holger Gehring (Orgelliteraturspiel), Domorganisten Thomas Lennartz (Orgelimprovisation) und Raphael Alpermann (Cembalo) in Dresden an.

Kurse und vertiefenden Unterricht im Hauptfach Orgel erhielt Felix Bräuer u.a. bei Gereon Krahforst (USA), Frédéric Champion (Frankreich) und Prof. Wolfgang Zerer (Hamburg).

Seit 2005 ist Felix Bräuer ständiger Vertreter als Organist in der katholischen Domgemeinde „St. Petri“ in Bautzen, Assistent des Domkantors Friedemann Böhme und des katholischen Domchores „St. Petri“. Zwischenzeitlich war er projektweise Leiter des sorbischen katholischen Kirchenchores der Liebfrauenkirche zu Bautzen. CD-Aufnahmen und Orgelkonzerte in ganz Deutschland (u.a. an der Luth. Pfarrkirche „St. Marien“ zu Marburg a.d.Lahn, an der St.-Hedwigskathedrale zu Berlin, am simultanen Dom zu Wetzlar) runden seine musikalische Tätigkeit ab. Zudem konzertiert er seit 2012 auch gemeinsam mit seinem Kollegen Martin Kaiser als Duo mit Werken für zwei Tasteninstrumente.

Neben seiner Tätigkeit als Chorleiter bei zahlreichen kleineren Projekten ist Felix Bräuer vor allem auch als Komponist geistlicher Musik tätig. 2012 gewann er beim „2. Sorbischen Kompositionswettbewerb“ des Bundes Sorbischer Gesangvereine e.V. den 1. und 2. Preis mit den sorbischen Chormotetten „Wuznaće“ (Bekenntnis) und „Strowa sy, Marija“ (Ave Maria).

Webseite von Felix Bräuer


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Liturgische Suiten für Orgel
Sonaten für Orgel - Band 1
Sonaten für Orgel - Band 2
Betrachtungen des Leidens Christi - Große Passionskantate
Serbski Magnificat / Sorbisches Magnificat (SATB)
Vexilla Regis Prodeunt - Kantate
Figura, Alfred

geboren 1949
nach dem Besuch des Gymnasiusm Studium Musikpädagogik (Klavier, Kontrabass, Blockflöte)
Realschullehrer ab 1975
Leiter verschiedener Chöre, Bläserklassen und -ensembles
tätig als Instrumentallehrer und Organist
zahlreiche Arrangements für Chor, Bläser, Chorkompositionen, Lieder, Kompositionen für Saxophon

Alfred Figura verstarb am 19.07.2020.


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Figura, Alfred - Ave Maria (für 3st. Chor SAM)
Figura, Alfred - Leib aus Licht gesponnen (für 3st. Chor SAB oder Terzett)
Figura, Alfred - Messe zu Ehren des Heiligen Antonius (für 3st. Chor SAM)
Figura, Alfred - Missa Maria assumpta (für 3st. Chor SAM)
Isenberg, Gabriel

Gabriel Isenberg (geb. 1979 in Siegen) legte 2006 das Erste Staatsexamen für Lehramt (Sekundarstufen II und I) in den Fächern Musik und Mathematik an der Universität Siegen ab. Nach dem Zweiten Staatsexamen absolvierte er ein Kirchenmusik-Studium an der Hochschule für Künste Bremen, das er Ende 2011 mit dem Diplom abschloss. Zu seinen Lehrern im künstlerischen Orgelspiel zählen Franz-Josef Breuer, Tillmann Benfer und Hans Davidsson sowie Christoph Grohmann (Orgelimprovisation). Weiterbildungen und Kurse u. a. bei Jürgen Kursawa, Edoardo Bellotti, Martin Böcker, Ludger Lohmann und Peter Williams ergänzen seine Ausbildung. 2001 bis 2005 war Gabriel Isenberg Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, 2006 der Richard-Wagner-Stiftung. Er ist Kulturpreisträger der Stadt Damme 2019. 2013/14 absolvierte er eine Ausbildung zum zertifizierten Orgelsachverständigen bei der Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands (VOD).

Seit 2008 ist er hauptamtlicher Kirchenmusiker an St. Viktor in Damme (Oldb.) und im Offizialatsbezirk Vechta. Seit 2019 ist er außerdem als Orgelsachverständiger für das Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta tätig. In Damme baute er u. a. die Chorgruppen der Pfarrei auf, von denen er heute zwei Kirchenchöre, einen Familienchor und ein Vokalensemble leitet. Zum vielseitigen Konzertleben in der Pfarrei zählt auch die Konzertreihe der Nachtmusiken, die seit vielen Jahren eine feste kulturelle Institution in der Region geworden ist.

Eine rege Konzerttätigkeit führte Gabriel Isenberg bereits durch ganz Deutschland, nach Österreich, Belgien, in die Niederlande, nach Schweden und Italien. Die Programme seiner Konzerte umfassen gleichermaßen bekannte Werke der Orgelliteratur wie auch selten gespieltes Repertoire und sind stets individuell auf das jeweilige Instrument abgestimmt. Viele Konzerte gestaltet Gabriel Isenberg gemeinsam mit seiner Frau, der Sopranistin Steffi Isenberg. Hinzu kommen mehrere CD- und Rundfunkaufnahmen.

Neben der künstlerischen Tätigkeit ergänzen zahlreiche musikwissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge mit dem Schwerpunkt Orgelbaugeschichte seine Arbeit. Im Oktober 2017 promovierte er zum Dr. phil. mit einer Dissertationsarbeit über den Orgelbau des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in Westfalen an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Webseite von Gabriel Isenberg


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Dvorak, Antonin - Biblische Lieder - Bearbeitung für hohe Stimme und Orgel
Dvorak, Antonin - Biblische Lieder - Bearbeitung für tiefe Stimme und Orgel
Pater Noster - für Singstimme und Orgel
Kropp, Christian

Christian Kropp ist ausgebildeter Kirchenmusiker, Organist und Komponist.
Seit 1982 arbeitete er als Organist an der Lutherkirche und der Christophoruskirche im hessischen Fulda und ab 2001 zusätzlich an der Rühlmann-Orgel von St. Petri-Margarethen/Mühlhausen. Von 1982 bis 2010 war er zudem Organist am Städtischen Klinikum Fulda.

2010 erfolgt eine umfängliche Restaurierung der denkmalgeschützten Rühlmann-Orgel, die unter anderem durch Aufsätze des Kirchenmusikers zum Orgelbau und der Orgelgeschichte dieses Werkes angeregt wurde. Für diese Orgel schrieb Kropp in den letzten Jahren zahlreiche moderne Orgelwerke, die dort zyklisch aufgeführt und im Verlag Daniel Kunert verlegt werden.
Von 2007 bis 2011 führt der Organist zudem in einem zwölfteiligen Zyklus das Gesamtwerk Cesar Franck’s auf. Das Gesamtwerk Johann Sebastian Bachs erklang zudem in diesen Jahren in „seinen“ Kirchen. 2007 wurde Christian Kropp mit der Philipp-Nicolai-Medaille der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck ausgezeichnet, eine der höchsten Auszeichnungen für Kirchenmusiker in Deutschland.
Neben seiner Gemeindearbeit gibt er im Jahr mehrere Konzerte, vor allem in Hessen und Thüringen.

Hauptberuflich ist Kropp als studierter Rechtswissenschaftler als Richter im Freistaat Thüringen tätig.


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Aria - für Orgel solo
Ciacona - für Orgel solo
Eine italienische Fantasie - für Orgel solo
Fanfares - für Orgel solo
Intraden und Canzonen - für Orgel solo
Kirmes-Fantasie - für Orgel solo
Toccata über "Veni creator spiritus" - für Orgel solo
Variationen über das Kinderlied "Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann" - für Orgel solo
Vom Himmel hoch, da komm' ich her - für Orgel solo
Sonate für Flöte solo
Kluth, Reinhard

Reinhard Kluth, geb. am 31.7.1950 in Dülken am Niederrhein, studierte nach seiner musikalischen Erziehung an der Staatl. Hochschule für Musik (Robert-Schumann-Institut) in Düsseldorf und legte dort 1976 sein Kantorenexamen und 1978 seine staatlich-künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel ab. Wichtige Lehrer waren Prof. Friedemann Gottschick, Prof. Jürg Baur, Prof. Hans Dieter Möller, Mme. Alberte Brun und Prof. Heinz B. Orlinski. Während seines Studiums war er Assistenzorganist an der Münsterbasilika Mönchengladbach, wo er durch KMD Viktor Scholz weitere wichtige und richtungsweisende Impulse für seine Arbeit erhielt. Weitere Studien und Meisterkurse bei Hermann Max runden seine Ausbildung im Fachbereich "Chor und Orchesterleitung" und insbesondere "historische Aufführungspraxis" ab.

Nach Kirchenmusikertätigkeiten in Mönchengladbach und Düsseldorf St. Peter war Reinhard Kluth von 1989 bis Oktober 2001 Kantor an der St.-Antonius-Kirche am Fürstenplatz in Düsseldorf. Reinhard Kluth wurde zum 1. November 2001 zum Seelsorgebereichskantor für den Seelsorgebereich Düsseldorf-Eller/Lierenfeld berufen. Damit war er auch gleichzeitig künstlerischer Leiter der dortigen kirchenmusikalischen Veranstaltungen. Am 27. Januar 2013 verabschiedete er sich mit der großen Cäcilienmesse von Charles Gounod von dem dortigen Kirchengemeindeverband.

Darüber hinaus ist Reinhard Kluth als Cembalist tätig, leitete mehrere Instrumental- und Vokalensembles. Für seine Interpretationen erhielt er 1984 den Preis der deutschen Schallplattenkritik, im Jahre 1996 wurde ihm der Johann-Wenzel-Stamitz-Preis für Interpretation durch die Künstlergilde und das Bundesinnenministerium verliehen.

Reinhard Kluth lebt heute als freischaffender Komponist, Kirchenmusiker und Musikerzieher in Tübingen-Kilchberg. Gleichzeitig war er bis zum 31.12.2016  stellvertretender Domorganist am hohen Dom in Rottenburg, sowie Organist an St. Petrus und St. Pankratius in Tübingen und Leiter der von ihm gegründeten Kleinen Kantorei. Seit dem 1.10.2016 bis zum 1. September 2018 war er  zusätzlich Kantor an der Stiftskirche zu Horb. 

Reinhard Kluth verstarb am 12.07.2020.


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Sattler, Carl - Sonate No. 2 op. 17
Weber, Bernhard Christian - Das wohltemperierte Klavier
Kluth, Reinhard - Ich will dich erheben (für 4st. Chor SATB)
Kluth, Reinhard - Hochzeitsmotette "Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete" (für gem. Chor SATB)
Kluth, Reinhard - Psalmkantate op. 55 auf Texte von Caspar Ulenberg (für Chor & ...)

Laux, Torsten

Torsten Laux (Organist, Komponist und Hochschullehrer, geboren 1965 in Worms am Rhein, 1985 Abitur am altsprachlichen Rudi-Stephan-Gymnasium) erhielt ersten Orgelunterricht bei Kantor Otfried Miller in Bensheim/Bergstraße. 
Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 (Orgelliteraturspiel bei Prof. Hans-Joachim Bartsch, Improvisation bei Prof. Reinhardt Menger und KMD Gerd Wachowski, Tonsatz und Komposition bei Heinz-Werner Zimmermann) und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. 
Es folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bis zur Solistenprüfung 1996. 

Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe (Johann-Pachelbel-Preis der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, Georg-Böhm-Orgelwettbewerb in Lüneburg, Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen, Internationaler Wettbewerb "Orgelland Thüringen", August-Gottfried-Ritter-Wettbewerb der Landeshauptstadt Magdeburg, Bachpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden, Internationaler Orgelwettbewerb in Odense/Dänemark, Jan-Pieterszoon-Sweelinck-Wettbewerb in Danzig/Gdansk u.a.). In Biarritz (Frankreich) gewann er alle drei Preise im Fach Improvisation ("Prix André Marchal", Sonderpreis und Publikumspreis). 
Außerdem hat er einige Kompositionspreise gewonnen (Göttinger Stadtkantorei, 23. Siegburger Kompositionswettbewerb 2011 und andere). 
2012 wurde er von der Fachzeitschrift ‚organ‘ (im Schott Verlag, Chefredakteur: Wolfram Adolph, gestorben im März 2019) als ‚Organist des Jahres‘ ausgezeichnet. 

Torsten Laux war Kantor und Organist in Frankfurt am Main (an der Stadtkirche Alt-Höchst, Orgel von Jürgen Ahrend) und danach an der Saalkirche (der karolingischen Kaiserpfalz, Dreymann-Orgel von 1846) und im Dekanat Ingelheim am Rhein (mit einigen wertvollen historischen Orgeln). 
Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim. 
Seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation und Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth. 
Zum Sommersemester 1999 wurde er als Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf berufen. 

Torsten Laux hat zahlreiche Aufnahmen für Compact Discs (César Franck: Orgelwerke, Franz Liszt: Die drei großen Orgelwerke, "Wie schön leuchtet der Morgenstern", Improvisationen u.a.), für Rundfunkanstalten (Hessischer Rundfunk, Südwestdeutscher Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Belgischer Rundfunk, Ungarischer Rundfunk, Radio France) und für das Fernsehen (hr, MDR, Arte, France TV 1, Rumänisches Fernsehen und Eurovision) eingespielt. 

Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, Ungarn, Rumänien, USA, China, Japan, Korea, Australien, Neuseeland u.a. 
Im In- und Ausland gibt er außerdem Orgelkurse für Improvisation und Interpretation und ist außerdem als Juror bei Wettbewerben für Orgel, Improvisation und Komposition gefragt. 

Gemeinsam mit Intendant Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das jährlich im Herbst stattfindende Internationale Düsseldorfer Orgelfestival, das sich seitdem zu einem der größten und renommiertesten Musikfestivals entwickelt hat. Außerdem hat er den Krummhörner Orgelfrühling als Künstlerischer Leiter betreut. 

Im 4. Internationalen Düsseldorfer Orgelfestival wurden einige Stücke von Torsten Laux uraufgeführt („Magnificat" für Big Band und Orgel, "Fünf Psalmen" für Klavier und Orgel, „Schalom" für Trompete und Orgel, „Zwölf Psalmen" für Percussion und Orgel).  In der "Langen Nacht der Neuen Musik" in der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf wurden 2010 seine "Meditation" für Querflöte und Klavier uraufgeführt, außerdem sein "Naomi, Ruth und Boas" für zwei Soprane, Bariton und Klavier (komponiert für "Jugend musiziert"). 
Seit 2011 folgten weitere Uraufführungen weiterer Werke: "Vater unser" für Sopran und Orchester, „Fünf Balladen über Joseph“ für Sopran, Querflöte und Orgel, Psalm 118 für Sopran, Chor und Orchester, Psalm 130 für Chor und Orchester u. v. a. m. 

Seit 2020 wird sein Orgel-EG mit Kompositionen zu allen Liedern im Stammteil des Evangelischen Gesangbuches veröffentlicht (zunächst Audiodateien von Vorspielen und Strophen auf der neuen Website www.Orgel-EG.de). 

Webseite von Torsten Laux


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

In dulci jubilo für Orgel solo
J.S.Bach - Toccata d-moll bearbeitet für Orgel und Orchester
"O du fröhliche" - für Trompete, Posaunenchor, Gemeinde und Orgel
"Wach auf, du Schläfer!" - für eine Singstimme und Flöte (Klarinette), Oboe, Trompete (Saxophon/Klarinette), Drum Set, Klavier, Orgel mit Pedal (Orgel mit Kontrabass/E-Bass)

Pensler, Johannes

Ich bin im Jahr 1947 in Ziesar, einer kleinen Stadt im Land Brandenburg, geboren. Bereits im Alter von 12 Jahren spielte ich im Gottesdienst auf der Orgel, erhielt an der Musikschule Brandenburg/Havel Unterricht im Fach Klavier und Musiktheorie.
Später absolvierte ich an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle a.d. Saale mit Erfolg ein Studium und bin von Beruf Kirchenmusiker.
Zu meinen Lehrern zählten u.a. Herr Prof. Friedrich Meinel, Frau Dr. Johanna Schell (beide Potsdam) und Frau Maria Bräutigam (Leipzig). Letztere erteilte mit nach o.g. Studium Unterricht im Cembalospiel.
An der Humboldt-Universität zu Berlin nahm ich regelmäßig an Vorlesungen und Seminaren im Fach Musikwissenschaft als Gasthörer teil und erweiterte so mein Wissen.

Freischaffend tätig gab ich Konzerte (Orgel, Cembalo), spielte in Gottesdiensten und erteilte Orgelunterricht. Seit ich mich im Ruhestand befinde, beschäftige ich mich mit dem Komponieren geistlicher Musik.


Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Pensler, Johannes - Fürwahr, er trug unsre Krankheit - (für Alt und Orgel)
Pensler, Johannes - Fürwahr, er trug unsre Krankheit - (für Mezzosopran und Orgel)
Pensler, Johannes - Machet die Tore weit - (für Alt und Orgel)
Pensler, Johannes - Und unser lieben Frauen - (für Mezzo-Sopran und Orgel)
Pensler, Johannes - Er erniedrigte sich selbst (Motette zu vier Stimmen)
Pensler, Johannes - Freuet euch in dem Herrn (Motette zu vier bis sechs Stimmen)
Pensler, Johannes - Als ich bei meinen Schafen wacht (Motette zu vier Stimmen)
Smidt, Ulfert

Aufgewachsen in Bremen, A-Kirchenmusik-Examen 1985 in Hannover. Als Stipendiat der deutschen Studienstiftung führte sein weiterer Weg nach Amsterdam zu Piet Kee und Ewald Kooiman und damit an die wichtigsten Orgeln der Niederlande. Weiterführende Impulse erhielt er u.a. von Harald Vogel und Michael Radulescu.

Tätigkeit als Kirchenmusiker, Kreiskantor und Orgelrevisor in Holzminden und Bremen, seit 1996 Organist der Marktkirche Hannover und künstlerischer Leiter der internationalen Orgelkonzerte tätig. Dozent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland (u.a. Holland, Frankreich, Polen, Russland, USA).



Zahlreiche CDs dokumentieren die stilistische Bandbreite Ulfert Smidts: das Orgelwerk von Johannes Brahms, Norddeutsche Orgelmusik, César Franck-Transkriptionen,  Werke von Bach, Mendelssohn, Frank Martin, Messiaen und Alfred Koerppen. Seine Einspielungen wurden mit namhaften Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis der Deutschen Schallplattenkritik (ECHO Klassik). Die letzten Produktionen entstanden an den Orgeln der Marktkirche Hannover: Bach an drei Orgeln, „fireworks“ mit Saxofon sowie Orgelwerke von Max Reger und Charles-Marie Widor.

Webseite von Ulfert Smidt



Veröffentlichungen in unserem Verlag:

O du fröhliche für Orgel solo
Spettmann, Liselotte

1936 - geboren in Ahlften, Kreis Soltau, als 3. Tochter des Bäckers Hermann und seiner Ehefrau Sophie Keller.
1953 - erster Klavierunterricht bei Herrn von Denffer
1954 - erster Orgelunterricht bei Frau Mauß
1955 - Schulabschluss mit Primareife, Vorbereitung auf das Musikstudium
1956-1958 - Musikschule der Landeskirche, Hannover mit C-Abschluss
1958 - Eheschließung mit dem Diakon Herbert Spettmann
1967-1970 - Organistin in Drennhausen
1968 - Tod des Ehemannes
1970 - Rückkehr mit den 3 Kindern nach Rotenburg
1975 - erneute Aufnahme des Musikstudium, Tätigkeit als Organistin
1985 - Umzug nach Brockel, Täigkeit als Organistin
2014 - Abschied von der Orgelbank



Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Orgelwerke Band 1
Orgelwerke Band 2
Winkler, Martin

Martin Winkler studierte Kirchenmusik, Schulmusik (Lehramt Gymnasien), Klassische Philologie und Theologie in Köln, Bonn und Basel. Vertiefende Studien führten ihn darüber hinaus zu international namhaften Interpreten (Orgel, Chorleitung).

Nach Stationen als Kirchenmusiker in verschiedenen rheinischen Kirchengemeinden war er von 1993 bis 2001 Bezirkskantor in Schopfheim/Südbaden. Als Organist, Cembalist und Dirigent konzertierte er darüber hinaus mit verschiedenen Ensembles, Chören, Orchestern und Instrumentalsolisten im In- und europäischen Ausland.

2001 bis 2017 war Martin Winkler Kirchenmusikdirektor der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers für den Fachaufsichtsbezirk Celle, Kantor an der Stadtkirche St. Marien Celle und künstlerischer Leiter der Celler Stadtkantorei e.V.

Seit 2017 lebt er in Hameln.



Veröffentlichungen in unserem Verlag:

Klassisch inspirierte Orgelkompositionen



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